Was ist eine Bienen-Patenschaft?

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Wir übernehmen Patenschaften für Robben und andere schützenswerte Tiere. Warum übernehmen wir nicht auch eine Patenschaft über ein Bienenvolk?

Menschen lieben es, zu helfen. Und die Bienen dieser Erde brauchen etwas Hilfe.

Eigentlich sind wir es die Hilfe brauchen, damit unsere natürliche Nahrung in ausreichender Menge für die Zukunft erhalten bleibt. Ohne Bienen würden das Nahrungsangebot und die Nahrungsmenge drastisch reduziert werden.

Es betrifft uns doch alle. Sollten wir zu dem Tag kommen, an dem es keine Bienen mehr gibt. Was dann?

Laut Greenpeace würde unser Nahrungsangebot so aussehen:

Bienen-Patenschaft

 

Anstatt so:

Bienen-Patenschaft

Bienenhaltung ist gelebter Naturschutz

Wild lebende Bienen finden zudem kaum Möglichkeiten, natürliche Behausungen zu bauen.

Imker haben und hatten schon immer einen hohen Stand in der Gesellschaft und wenn du diese Tatsache etwas näher beleuchtest, dann kannst du sehen, warum. Es sind die Imker und ihre Bienen, die dafür sorgen, dass unsere Nahrung in Vielfalt und Menge auch noch für unsere Kinder und Enkelkinder vorhanden ist.

Mein Freund Raymond Georges und ich, Kornelia Sinning, schützen Millionen von Bienen in der Provence.

Raymond arbeitet direkt an und mit den Bienen; ich in der Weiterverarbeitung von Honig, der Organisation, der Information über Bienen und Honig sowie dem Verkauf unserer Produkte.

 

Der Erhalt der Bienen – ein Knochenjob

Ich erlebe es jeden Tag hier in der Provence, wie wir uns quälen für den Erhalt unserer Bienen. Es gibt nicht viele Menschen, die einen Job bei 36° im Schatten (ca. 50° in der Sonne) mit voller Bekleidung (Overall, Hut, Schleier, Handschuhe) machen wollen.

Die Honigernte kann gut oder schlecht sein; die Arbeit ist immer gleich. Und diese Arbeit findet nicht direkt vor der Haustür statt.

Raymond fährt 2 – 5 Stunden zu seinen Bienenstöcken. Und zurück natürlich die gleiche Strecke. Aber dann ist der Tag noch nicht fertig. Es muss dunkel sein, bevor wir die Imkerei öffnen können, um dann die geernteten Elemente mit Honig abzuladen. Dunkel deshalb, weil dann die Bienen, die von anderen Imkern in der Nähe über den Honig herfallen würden, im Bienenstock sind.

 

Berufsimker und Wanderimker hier in der Provence bei diesen Temperaturen zu sein ist eine Passion.

Kornelia Sinning im Interview mit Raymond Georges direkt am Lavendelfeld: Hier klicken

 

Viel Herzblut, viel Arbeit

Kunden, die uns beim Honigschleudern halfen, waren übereinstimmend der Meinung, dass man diesen Honig für einen Preis von 50,00 Euro pro 500 g Glas anbieten müsste. Und das, obwohl sie nur den leichtesten Part der Imkerarbeit miterlebt hatten.

Es steckt so viel Handarbeit darin, so viel Herzblut und jedes Jahr so viel Risiko, ob die Lavendel-Honigernte gut ist

oder nicht.

Es gibt einen Fuhrpark zu unterhalten, Materialien für die Boxen zu kaufen, Maschinen zu erneuern und zu warten und, und, und ….Bienen-Patenschaft

100-Stunden-Woche für den Erhalt der Bienen

Ich kenne die Szene in Deutschland und auch in Frankreich. Diese „Berufung“ auszuüben fühlen sich immer weniger Menschen berufen. Und dann? Wer achtet dann auf die Bienen?

Man kann heute sein Geld einfacher verdienen in einer Bank in klimatisierten Räumen mit 14. Monatsgehalt. Oder in einem anderen Büro ohne körperliche Anstrengung bei einer 5-Tage-Woche mit 37 Stunden/Woche.

Warum sollte sich dann ein junger Mensch berufen fühlen 7 Tage zu arbeiten, bei Bedingungen, die außerhalb von gesetzlichen Bestimmungen liegen. Und mit einer 100-Stunden-Woche.

Wusstest du, dass es bereits eine Roboterbiene gibt? Sie wurde exakt der Größe einer echten Biene angepasst. Was soll das werden?

Sie kann vielleicht bestäuben. Aber der Honig wird dann künstlich sein, weil die Roboterbiene auf keinen Fall den Honig mit natürlichen Enzymen anreichern kann.

Na dann können wir ja wieder Kunsthonig essen wie nach dem Krieg.

Wie schwer war es, die künstliche Biene zu entwickeln? Und was versprechen sich die Forscher von dem Projekt? Hier ein Gespräch mit Dr. Tim Landgraf, Biorobotiker an der Freien Universität Berlin und Erfinder der Roboter-Biene.

 

Die Patenschaft für ein Provence-Bienen-Appartement – dein Beitrag zum Wohle aller

Gott sei Dank gibt es Menschen, die uns bewundern für das, was wir leisten. Menschen, die gerne ihren Beitrag leisten wollen, nicht für uns, sondern zum Wohle aller Menschen dieser Erde.

Das Projekt „PATIN / PATE eines Provence-Bienen-Appartement“ hilft uns allen, eine Zukunft ohne genmanipulierte Nahrung – eine natürliche Nahrung – zu genießen. Was wir wissen ist, dass unser Organismus am besten mit natürlichen Lebensmitteln überlebt.

copyright: Lsantilli / Fotolia.com

Honig ist ein natürliches Lebensmittel.

Wir werden alle gewinnen, wenn wir zusammenarbeiten.

Es wird ein Win-win-Spiel für uns alle werden.

Als Dankeschön für Deine Patenschaft erhältst du pro Jahr 3 kg Provence-Lavendelhonige zusammen mit deiner Urkunde.

Wir unterhalten in Deutschland in einer befreundeten Imkerei unser Depot und von dort werden unsere Honige und andere Provence-Produkte an dich versendet.

Einmal jährlich planen wir ein Frühstück mit unseren Patinnen und Paten. Du genießt all unsere Honige auf frischem Baguette direkt in der Provence. Und es gibt eine kostenlose Imkerei-Besichtigung bei unserem Imker Raymond Georges in der Provence.

Egal wo auf der Welt du es tust. Aber bitte tue etwas.

Übernimm die Patenschaft für ein Bienen-Appartement.


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Einige unserer Patinnen stellen sich vor

Hier die schön eingerahmte Urkunde von Bettina:

Bettina hat ihre Patenschaftsurkunde in ihrem DuftReich aufgehängt, damit viele Ihrer Kunden sie sehen. Danke Bettina, dass Du für die Patenschaft über ein Bienen-Appartement in der Provence Werbung machst.

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Heidrun war unsere erste überglückliche Patin.

 

Schon immer wünschte sie sich ein Appartement in der Provence; jetzt ist es ein Bienen-Appartement.

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Miriam zeigt allen ihren Patientinnen und Patienten in ihrer Naturheilpraxis ihre Urkunde über ein Bienen-Appartement in der Provence. Vielen Dank Miriam.

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Eine besonders schöne Idee hatte ein Pate. Er wird seinen Mitarbeitern zu Weihnachten das Provence-Bienen-Appartement mit dem Honig schenken. Ist das nicht eine super-schöne Idee?

Vielen, vielen Dank für Eure PATENSCHAFTEN.

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