Honige im Test – eine erschreckende Bilanz

Stiftung Warentest hat 10 von 36 getesteten Honigen als mangelhaft bezeichnet. Der Grund dafür waren nicht nur Wärmeschäden, kritische Stoffe, ein untypischer Geschmack oder zu wenige Pollen, nein, in jedem dritten Honig fand man außerdem das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat und Pollen gentechnisch veränderter Pflanzen. Eine erschütternde Bilanz, wie wir finden.

Wir stehen für höchste Qualität bei all unseren Honigen ein. Wir stehen für einen ethischen Umgang mit Bienen und was wir und unser Imker dafür tun, dass Honig ein natürliches Nahrungsmittel bleibt und dass Bienen überleben, lies im Folgenden:

Wärmeschäden können nur dadurch vermieden werden, wenn der Honige geerntet, geschleudert, verarbeitet und sofort ins Glas abgefüllt wird. So wie es unser Imker macht. Aber wer macht das schon so. Einige Imker kaufen Honig zu, müssen ihn dann erwärmen, um ihn überhaupt aus dem Fass zu bekommen. Schon dadurch sinkt der Parameter für die Frische des Honigs enorm. Dann steht der Honig auf Märkten in der Sonne bei bei 30° im Schatten Woche für Woche. Wieder geht Frische verloren. Wenn ich manche Honige im Glas sehe, wird mir schon alleine vom Anschauen der Konsistenz ganz anders. Unsere Honige werden nie der Sonne ausgesetzt und niemals in keinster Weise erwärmt. Ganz im Gegenteil, wir sorgen dafür, dass unsere Honige bei optimalen Temperaturen gelagert werden, um sehr lange einen hohen Frischegrad zu gewährleisten.

Frankreich hat keine genmanipulierten Felder. Demnach haben wir in unseren Lavendelhonigen keine genmanipulierten Pollen.

Unser Wanderimker Raymond in der Provence fährt mit und für seine Bienen 30.000 km im Jahr, um die Bienen-Appartements in Gegenden zu fahren, wo nichts kultiviert wird und daher auch keine Herbizide oder Pestizide oder anderen Gifte die Umwelt verpesten. Frankreich hat als erstes EU-Land alle
Glyphosate verboten.

Wie sollte Sortenhonig sein?

Sortenhonige sind ja hochpreisiger zu verkaufen. Die Honigverordnung schreibt genau vor, wann man einen Honig als Sortenhonig bezeichnen darf. Ich denke doch, dass jeder der Honiganbieter lesen kann. Die frühere Honigverordnung in Frankreich soll die Bezeichnung Lavendelhonig nur zugelassen haben, wenn nahezu 100 % Lavendelnektar im Honig war. Danach arbeitet unser Imker noch immer. Unsere Lavendelhonige sind nicht nur Sortenhonige nach den Regeln der Europäischen Honigverordnung, sondern beinhalten nahezu 100 % Lavendelnektar.

Das ist dann einfach eine ganz andere Qualität. Ein ganz anderer Aufwand und eine ganz andere Philosophie zu Honig und Bienen.

Aber wer es billig haben will als Verbraucher, der kauft seinen Honig im Supermarkt für einen „guten“ Preis, welcher für einen Imker wie ein Schlag ins Gesicht ist. Ich weiß, was unseren Imker 1 kg reinen Lavendelhonig zu produzieren kostet. Das ist Frechheit, zu welchen Preisen zusammengemixte, erwärmte und aus Billigländern importierte Honige angeboten werden, mit teilweise irreführenden Aufschriften auf dem Etikett. Aber woher soll der Verbraucher all das wissen? Und dann wird er auch noch mit BIO getäuscht. Klar, dafür muss er dann tiefer in die Tasche greifen. 

Wir haben ein ethisches Problem

Aber mal ganz ehrlich, all das ist einfach ein ethisches Problem. Wer Menschen täuscht oder versucht zu täuschen, ist kriminell. Und wer den Bienen den letzten Tropfen Honig abtrotzt, beginnt schon in die falsche Richtung zu denken. Klar können Waldhonige nicht für den Winter im Stock belassen werden. Den Bienen bekommt dieser Honig während des Winters nicht. Aber andere Honige sollten und müssen den Bienen als Winternahrung dienen. 

Imker in der Provence ernten im Durchschnitt mit einem Bienenvolk 15 kg Lavendelhonig pro Jahr als einzige Tracht. Davon zahlen sie mit 500 g den Lavendelbauern, an dessen Feld sie ihre Bienenstöcke stehen haben. Und sie belassen ihren Bienen für den Winter zwischen 2 und 4 kg im Stock. Was bleibt dann noch an Honig zu verkaufen? 10 kg Honig für all die Arbeit stehen zum Verkauf.

Glaubst Du, dass es viele Imker gibt, die diese Arbeit für diesen Verdienst machen wollen? Es ist eine Passion, Imker auf diese Art zu sein. Und wofür tut dieser Imker all das? Dafür, dass Du und Du und Du und er selbst auch morgen noch ausreichend natürliche Nahrung für sich selbst und unser aller Kinder und Kindeskinder genießen kann. Ist es da nicht an der Zeit, dass jeder Mensch mithilft, um dieses Ziel zu erreichen? Will nicht jeder von uns gesund überleben?

Imker sind wichtig!

Es sind die Bienen der Imker, welche die Bestäubung unserer Nahrung garantieren. Wildbienen könnten diese Leistung alleine niemals schaffen. Ich stehe dafür, dass JEDER einen Imker unterstützt.

Wie, das muss der Imker für sich selbst ausarbeiten. Mal ein Glas Honig zu kaufen ist wie 1 Euro für ein hungerndes Kind in einem Dritte Welt Land zu spenden und sich darüber gut zu fühlen. Das ist nicht genug; das ist ein wenig Gewissen beruhigen.

Honigkauf ist Vertrauenssache. Gute Honige verbleiben im Bienenstock bis sie reif sind, werden niemals erwärmt und optimal gelagert. Nur so bleiben alle Inhaltsstoffe im Honig erhalten und können von Deinem Körper genutzt werden. Unser Imker Raymond erfüllt all dies. Er liebt seine Bienen, hält sie artgerecht und entnimmt ihnen nur soviel Honig, damit das Bienenvolk im Winter von seinem eigenen Honig leben kann. Die 180 Inhaltsstoffe im Honig halten das Volk gesund und garantieren so für ein Überleben.

Probiere die naturbelassenen Lavendelhonige unsereres Imkers Raymond aus der Provence. Wir garantieren für seine Qualität.

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